Sarkopenie und Dynapenie: Warum Langlebigkeit im Gehirn beginnt
Mit zunehmendem Alter verlieren Menschen nicht nur Muskelmasse, sondern vor allem Kraft. Die Wissenschaft unterscheidet dabei heute zwischen zwei zentralen Phänomenen. Zwischen Sarkopenie und Dynapenie. Sarkopenie beschreibt den altersbedingten Verlust von Muskelmasse. Dynapenie hingegen meint den Verlust von Muskelkraft - und genau hier wird es neurowissenschaftlich interessant. Denn Kraftverlust entsteht häufig nicht allein im Muskel, sondern direkt im Nervensystem. Langlebigkeit mit einer langen attraktiven Lebens- und Gesundheitsspanne korreliert sehr stark mit einem gesunden Maß an Muskelmasse und der dazugehörigen Erlaubnis zur Kraftentfaltung bis ins hohe Alter. Eine Bewegung startet lange vor der Muskelkontraktion im Gehirn Bevor ein
Der Innere Ökonom
Um bereits etablierte Gewohnheiten grundsätzlich zu erhalten, bedarf es einer gewissen Regelmäßigkeit. Sich im nächsten Schritt erfolgreich an etwas Neues zu gewöhnen und sich damit in einem bestimmten Lebensbereich neu zu orientieren, zu strukturieren und vor allem neu zu organisieren, ist eine Herausforderung. Ein systematisches Vorgehen und regelmäßige Kontrolle machen es deutlich leichter.